In der Eingangshalle prasselt ein Kaminfeuer
Suite in der Remise
Stolpe bei Nacht
Ein Gästezimmer im Gutshaus
Blick über den Gutshof
Abendstimmung im Pferdestall
Der Stolper Fährkrug
Entspannung im Park

Das Hotel und Restaurant Gutshaus Stolpe

Inmitten einer denkmalgeschützten Gutsanlage aus dem vergangenen Jahrhundert und einem Park mit altem Baumbestand liegt das Gutshaus Stolpe. Das weitläufige in Privatbesitz befindliche Gelände grenzt direkt an den Fluß Peene, der in die nahegelegene Ostsee mündet.

Das Gutshaus Stolpe ist 1994 von Kurt Stürken, dessen Eltern bis 1945 Gutsbesitzer waren, zusammen mit 150 Hektar Wald und Wiesen zurückerworben worden. Zwei Jahre lang wurde das Gutshaus mit hohem Aufwand und Liebe zum Detail renoviert, restauriert und in ein Hotel und Restaurant umgebaut.

Das besondere am Gutshaus Stolpe ist sein Konzept: Leitmotiv bei der Gestaltung des Hauses waren kleine Landhotels, wie man sie hauptsächlich in England oder Frankreich findet: Der Hotelier ist mehr freundschaftlicher Gastgeber als profitorientierter Dienstleister.

Das Haus lädt den Gast zur Entspannung ein. Neben seinem Zimmer stehen dem Gast weitere Räume zur Verfügung, in die er sich zurückziehen kann, um bei einem Glas Wein oder einem Tee ein Buch zu lesen oder sich mit anderen Gästen zu treffen.

Im Erdgeschoß des Gutshauses befinden sich neben dem Restaurant und der großen Terrasse mit Blick auf den Park eine holzgetäfelte Bar mit Bibliothek, ein eleganter Salon, die großzügige Eingangshalle mit Kaminecke und ein Gartensalon mit Kachelofen. Genügend Gelegenheiten, um sich auch bei einem längeren Aufenthalt immer neue Perspektiven zu verschaffen.

Darüberhinaus gibt es für den aktiven Gast viele Möglichkeiten auf dem Hotelgelände wie Tennis, Wassersport, Jagen, Sauna, Fitnessraum, Pferdeboxen, oder Fahrradfahren. Im 30 km entfernten Balm auf Usedom befindet sich ein 18-Loch Golfplatz.

Die 33 Gästezimmer- sechs von ihnen sind Suiten- sind größtenteils mit Antiquitäten ausgestattet. Keines ist wie das andere. Der Gast hat die Wahl zwischen den an das 19. Jahrhundert gemahnenden Zimmern des Haupthauses oder den Zimmern in der Remise mit eher mediterranem Flair.

Für die Einrichtung waren während vieler Monate Reisen in Deutschland und ins Ausland notwendig: Die Betten und ein Teil der Möbel stammen aus England, ein großer Teil der Lampen und der Stoffe aus Frankreich, die Innendekoration wurde in Schweden hergestellt, der Cotto-Boden kommt aus Spanien, der Kamin aus Italien...

Stattdessen bietet Stolpe vieles, wonach man in der deutschen Hotellerie lange suchen muß: Eine private und kultivierte Atmosphäre, Charme, Liebenswürdigkeit, und eine hervorragende Küche. Die Aufnahme unseres Hauses in die renommierte Hotelvereinigung Relais & Châteaux ist für unsere Mitarbeiter und für uns Bestätigung für das Erreichte und Ansporn für die Zukunft.

Nur einige hundert Meter vom Gutshaus, dort wo die Dorfstraße am Flüßchen Peene endet, steht seit über 300 Jahren der Stolper Fährkrug, der ebenfalls zum Stürken-schen Besitz zählt.


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